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Text: Volker Bandke
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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) nimmt die gegenwärtige Debatte über das Winsener Radverkehrskonzept zum Anlass, zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung zum Thema: "Radwege sind sicher - Wirklich?" einzuladen. Die Veranstaltung findet statt
am Donnerstag, dem 16. September 2010, um 19:00 Uhr im Hotel und Restaurant Martin am Schlossplatz, Rathausstr. 36, Winsen.
Im Anschluss an den Vortrag steht der ADFC für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.
Weitere Informationen erhalten sie ---> hier
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Text: Volker Bandke
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Ist Winsen noch auf dem richtigen (Rad-) weg
Als im vergangenen Jahr die Stadt Winsen einen Arbeitskreis einsetzte, um Maßnahmen für eine Verbesserung der Radverkehrsstruktur zur erarbeiten, hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Kreisverband Harburg dies ausdrücklich begrüßt. Insbesondere die Ortsgruppe Winsen hat sich aktiv bei den Sitzungen des Arbeitskreises eingebracht. Der Radverkehr ist ein wichtiger Bestandteil städtischer Mobilität. Zur Förderung des Radverkehrs in den Städten bedarf es eines gut ausgebauten und sicheren Infrastrukturangebotes. Dazu werden in vermehrtem Maß auch Schutzstreifen eingesetzt.
Ein externes Planungsbüro hat dann ein Konzept mit Maßnahmenvorschlägen erarbeitet, welches im Frühjahr dieses Jahres vorgestellt wurde. Auch dieses Konzept fand ungeteilte Zustimmung durch den ADFC. Die Stadt Winsen war also auf einem guten Weg zur Förderung des Radverkehres.
Doch nach der Sommerpause scheint es, als könnte dieser Weg wieder verlassen werden. In diversen Zeitungsartikeln und Webauftritten werden Einzelmaßnahmen aus dem Gesamtvorschlagspaket kritisiert, und zusätzlich Teile des Gesamtkonzepts in Frage gestellt.
Dabei werden zum Teil unrichtige Informationen und Argumente verbreitet, die einer sachlichen Nachprüfung nicht standhalten. So ist etwa durch Forschungsarbeiten des Bundesamtes für Straßenwesen (BASt) belegt, dass innerorts Radwege an Straßen keinesfalls sicherer sind als Radfahrstreifen oder Schutzstreifen, sondern das Gegenteil der Fall ist. Weiterhin ist das Unfallrisiko auf Zweirichtungsradwegen um mehr als das 10fache höher als auf rechts geführten Wegen.
Der ADFC Kreisverband Harburg fordert die Fraktionen im Stadtrat auf, der Förderung des Radverkehrs auf der Basis bestehender wissenschaftlicher Erkenntnisse im Grundsatz zuzustimmen. Für sachliche Informationen und Beratung steht der ADFC weiterhin gerne zur Verfügung.
Passend zum Thema ---> hier
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Text: Volker Bandke
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Am 21.07.2010 veröffentlichte das Wochenblatt einen Leserbrief, in dem Michael Mühlbauer persönlich angegriffen wurde. Weil die Antwort im Wochenblatt sehr verkürzt dargestellt wurde, kann man seine gesamt Entgegnung in unserem Forum --->"Jetzt rede ich" im Abschnitt "Politik und Verkehr" lesen ... und kommentieren
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Text: Newsletter des LK Harburg
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Sichere Fahrt für Radler an der Kreisstraße 63
Streckenabschnitt von Appel nach Oldendorf fertiggestellt
(siehe auch "Neuer Radweg von Hollenstedt nach Oldendorf")
Der neue Radweg an der Kreisstraße 63 von Appel, Einmündung der Gemeindestraße Am Aarbach, nach Oldendorf ist fertig gestellt. „Damit konnten wir einen wichtigen Streckenabschnitt schließen, der Radfahrern jetzt deutlich mehr Sicherheit und Komfort bietet", freute sich Kreisrat Dr. Björn Hoppenstedt, der den Radweg zusammen mit dem Bürgermeister von Appel, Peter Matthies, Uwe Karsten, Leiter des Betriebs Kreisstraßen beim Landkreis Harburg sowie Wenzendorfs Bürgermeister Manfred Cohrs und dem Appeler Ratsherr Heinrich Meyer offiziell einweihte.
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Text: Volker Bandke
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Nein, kein verspäteter Aprilscherz. Die gerade erst herausgegebene Novelle der StVO ist zurückgezogen worden, da sie wegen eines Formfehlers, wegen handwerklicher Mängel, nicht verfassungsgemäß ist!
Ergänzung vom 30. April siehe hier!
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